Singer - Songwriter - Contest am 02. Dezember 2022 im Falkendom

Ein Singer Songwriter Contest ist eine Veranstaltung, bei der Musiker*innen auftreten und im Anschluss wie bei einem Poetry Slam vom Publikum bewertet werden. Somit entscheidet ihr wer die erste Ausgabe des Singer Songwriter Contest am Freitag im Falkendom in Bielefeld gewinnen wird. Diese Veranstaltung wird vom Bielefelder Jugendring in Kooperation mit Slam OWL veranstaltet und daher ist der Eintritt frei! Die Qualität ist ja sowieso unbezahlbar.

Auf der Bühne werdet ihr folgende Musiker*innen sehen können:

Foto: Jan Haller

Die Singer-Songwriterin Mina Richman, zuvor als Mina Schelpmeier bekannt, hat die Rechtschreib-Fehlerquote auf Konzertplakaten reduziert und sich nach dem berühmten Cher Zitat „Mom, I am a rich man“ benannt. Sie singt Lieder über das Leben als junge Frau, übers Lieben und Entlieben oder gar nicht erst zum Lieben kommen. Ihre englischen Texte haben Tiefgang, verlieren dennoch nie die gewisse Leichtigkeit und Wärme, die sich auch in ihrer kraftvollen Stimme wiederfinden. Auch feministische und queere Themen beschäftigen die Musikerin und werden in ihrer Musik aufgegriffen. Mina Richman (Gesang, Gitarre, Ukulele) zeigt dabei keine Scheu vor der Verwundbarkeit, die hemmungslose Ehrlichkeit mit sich bringt.

Foto: Heike Kölzer

August Klar ist Beatboxer, Poetry Slammer, Comedian, Gitarrist, Loop Station Beherrscher, Klang-Fetischist und Dadaist. Er hasst Langeweile und so wird es auch bei seinen Auftritten nie langweilig.

Seine Musik reicht von Blues über Techno über Rock über irgendwas Funkiges mit ein bisschen Trance darin. Man paare dies nun mit der nötigen Prise Improvisation und Überraschung auf der Bühne und schon hat man den unverwechselbaren August Klar Stil.

Foto: Dennis Treu

Moh Kanim – Dank seiner diversen kulturellen Einflüssen, sowie seine Mehrsprachigkeit, enthalten seine Musik und seine Kunst reichliche Facetten. Musikalisch bedient Kanim sich hauptsächlich an den Genres Hiphop und Neu-Soul. Er rappt und singt auf Arabisch und Englisch, was seinem musikalischen Style erkennbare Individualität und  Einzigartigkeit schenkt.

Der Sound ist modern, energisch und oft auch abstrakt und verspielt. Die Emotionen die er durch seine Musik vermittelt und beeinflusst, sind allerdings nicht darauf limitiert. Jeden Track den Moh von sich hören lässt, ist eine erneute Überraschung – man kann sich nicht sicher sein, was zu erwarten ist. Jedoch enttäuscht diese Musik nie.

Foto: Relya Voy

Nadu
Sie konnte mit ihrer Debüt – EP „Paradiesvögel*in direkt den WDR 2 Hörer Preis” für „Beste Band im Westen 2021” für sich entscheiden.

Seit einem halben Jahr tritt sie mit ihrer Band auf. Trotz dieser kurzen Zeitspanne war die Künstlerin schon Vorprogramm für Robert Habeck und spielte dieses Jahr vor mehr als 14.000 Menschen auf dem Asta Unifestival Paderborn. Sie ist dieses Jahr für den popNRW-Preis Newcomer Preis nominiert.

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