Anwendung der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (Coronaschutzverordnung – CoronaSchVO) des MAGS

Mit der aktuellen Fassung der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 (Coronaschutzverordnung – CoronaSchVO) gültig ab dem 01.09.2020 werden gemäß der §§1,2, 2a, 2b, 7, 8, 9, 10 Abs. 8, 14 und 15 Voraussetzungen für einen der gegenwärtigen Infektionslage gerechten Betrieb von Bildungs- und Ferienangeboten der Träger der Kinder- und Jugendarbeit, Jugendsozialarbeit und des erzieherischen Kinder- und Jugendschutzes geregelt.

 

Auf dieser Grundlage gilt der Erlass vom 15.07.2020 nicht mehr; stattdessen gelten die nachstehenden Regelungen ab dem 01.09.2020 bis einschließlich 15.09.2020 für folgende Angebotsformen in Einrichtungen und im öffentlichen Raum (§1Abs.3Nr.3):

  • Angebote und Einrichtungen der Offenen Kinder und Jugendarbeit (einschließlich der offenen Angebote von Fußballfanprojek­ten), mobile Angebote (z.B.Spielmobile) und Bau-bzw. Abenteuerspielplätze in Trägerschaft der Jugendhilfe;
  • Angebote und Einrichtungen der Jugendverbände;
  • Angebote und Einrichtungen der Jugendsozialarbeit gemäß §13 SGBVIII
  • Angebote und Einrichtungen der kulturellen Jugendarbeit (wie z.B.Jugendkunstschulen);
  • Angebote der bzw. in Jugendherbergen;
  • sowie weitere vergleichbare Angebote und Einrichtungen der außerschulischen Bildungsarbeit.

 

Den kompletten Erlass des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration gibt es hier -> Erläuterungserlass MKFFI CoronaSchVO, 02.09.2020

CoronaSchVO vom 31.08.2020

Anlage zur CoronaSchVO ab 01.09.2020

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