2. Bielefelder inklusive Sporttage

26.10.-27.10.2017

 

Ihr seit zwischen 11 und 17 Jahre alt, mögt Sport, möchtet zwei sportive Tage verbringen und wolltet schon immer mal Rollstuhlbasketball ausprobieren? Dann seit Ihr bei den inklusiven Sporttagen genau richtig. Alle sind herzlich willkommen!

 

Durchgeführt wird die Veranstaltung von der Sportjugend Bielefeld in Kooperation mit dem Fan Projekt Bielefeld e.V..

 

Es wäre toll, wenn viele Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung an dieser Veranstaltung zusammen teilnehmen.

 

Bei Rückfragen zur Veranstaltung bitte direkt mit Felix Lüppens (Tel: 0521-5251570 oder Email: integration@sportjugend-bielefeld.de) Kontakt aufnehmen.

 

Weitere Info´s und den Flyer gibt es hier.

 

Inklusives Tanzprojekt im Falkendom

 

Der Verein zur Förderung der Jugendarbeit führt im Rahmen des Inklusionsprojektes Freiräume in der ersten Woche der Herbstferien (23.-27.10.2017) im Jugendzentrum Falkendom wieder inklusive Ferienspiele mit einem Tanzprojekt durch.

 

An den Tagen wird jeweils vormittags und nachmittags eine Stunde bis eineinhalb Stunden getanzt, dazwischen ist ausreichend Zeit für Spiel und anderes... - jede/r kann mitmachen!


Am Donnerstag, 26.10. ist ein Ausflug geplant - an diesem Tag entfällt das Tanzen.

 

Bei Fragen zur Anmeldung bzw. zum Ablauf bitte direkt mit André Maas (Tel: 0521-5202499) Kontakt aufnehmen.

 

Verein zur Förderung der Jugendarbeit e. V.

Meller Str. 77

33613 Bielefeld

 

Weitere Info´s und den Flyer gibt es hier.

 

Nachtfrequenz17

Nacht der Jugendkultur am 30.09.2017

 

 

"Cross-over-again" in Bielefeld! An fünf Standorten findet in diesem Jahr wieder die Nacht der Jugendkultur statt.

 

Kesselbrink

Der Kesselbrink wird zum Ort jugendkultureller Begegnung.

Ab 16 Uhr Theaterworkshop am Theaterhaus Tor 6

Ab 20 Uhr Open- Air- Präsentation und Rap-Show auf dem Kesselbrink

 

LUNA Sennestadt

Das LUNA Sennestadt wird zur Plattform jugedkultureller Interessen.

Ab 17 Uhr Theater & Tanzworkshops, Konzertnacht mit Jugendbands & Tontechnik- Workshops

Ab 19 Uhr Jugendbandfestival regionaler Jugendbands

 

Freizeitzentrum Stieghorst

Das Freizeitzentrum Stieghorst wird zum Event- Ort.

Ab 17 Uhr Japanische Popkulturnacht der Manga- Szene & Action-, Drip- Painting- Workshop

 

Bunker Ulmenwall

Die Nacht der Jugendkultur 2017 wird hier zum Ort der kulturellen Vielfalt.

Ab 18 Uhr Homerecording-, Mixing- Workshop, Mädchentanzprojekt, Theater & Performance, Party mit Open- End

 

HOT Schildesche

An diesem Abend steht das HOT Schildesche für Jugendkulturarbeit und die jugendkulturelle Szene zur Verfügung.

Ab 15 Uhr Hip Hop, RAP, Breakdance Workshops, Games & Virtual Reality sowie verschiedene Spiele für PC, X-Box & Playstation VR

 

Weitere Infos und den Flyer gibt es hier.

 

"WhatsApp, Instagramm, Facebook und Co"

Wissenswerkstatt am 20.09.2017 um 19:00 Uhr im Impulse Bildungsforum

 

Kinder und Jugendliche wachsen heute in einer digitalen Gesellschaft auf, zu der Smartphone und Tablet sowie soziale Mediendienste wie WhatsApp, Youtube usw. wie selbstverständlich dazu gehören. Sie nutzen diese Medien, um sich z.B. schnell über aktuelle Entwicklungen zu informieren und um mit ihren Peers zu kommunizieren.

In unserer zunehmend digitalisierten und mediatisierten Welt erscheint es wenig sinnvoll, Jugendliche vor der Nutzung sozialer Medien zu bewahren, sondern es gilt vielmehr ihre, aber auch die Kompetenzen ihrer Eltern und LehrerInnen, im Umgang mit sozialen Medien zu fördern, um eine gesellschaftliche Teilhabe in der digitalisierten Gesellschaft zu ermöglichen. In diesem Vortrag sollen daher die folgenden Fragen angesprochen werden:

- Welche sozialen Medien (Apps) nutzen Jugendliche?
- Wie und wofür setzen sie soziale Medien ein?
- Welche Strategien verfolgen sie dabei?
- Wie können Eltern ihre Kinder für den Umgang mit sozialen Medien sensibilisieren? 

Referent:
PD Dr. Thomas Walden
Medienpädagoge/-coach
Universität Bielefeld
Fakultät für Erziehungswissenschaft

Wann?
Mittwoch, den 20.09.2017
um 19:00 Uhr

Wo?
Impuls Bildungsforum
Raum Heepen
Renteistraße 6-8
33602 Bielefeld

 

Der Eintritt ist frei.

Den Flyer zur Veranstaltung gibt es hier.


Kontakt & Anmeldung
Kim Futh
Tel.: +49(0)521 5 600 600
E-Mail: kim.futh@impuls-bildungsforum.de

https://www.impuls-bildungsforum.de/aktueller-vortrag/

 

 

CDU gewinnt U18- Bundestagswahl

 

Das vorläufige Ergebnis steht nach Rückmeldung von 2/3 der Wahllokale fest: Bei der U18-Bundestagswahl, neun Tage vor der  Wahl der Erwachsenen, konnte die CDU bundesweit mit 28,37 Prozent die meisten Stimmen für sich gewinnen.

Über 190.000 Kinder und Jugendliche hatten dafür in der gesamten Woche in über 1.650 bundesweiten Wahllokalen abgestimmt, allein in NRW waren es über 50.000 Minderjährige in 380 Wahllokalen.

Dabei gliedern sich die Landesergebnisse wie folgt: CDU (30,96 %), SPD (23,8 %), GRÜNE (14,05 %) FDP (7,86 %), LINKE (5,78 %). Die AfD verpasst bei NRWs Jugend knapp den Einzug in den Bundestag mit 4,97 %. Die Piratenpartei erhält 2,7 %, Sonstige bekommen 9,87 %.
 

Die aktuellen Hochrechnungen finden Sie im Pressebereich des Landesjugendringes NRW:


http://www.jungesnrw.de/u18-bundestagswahl-in-nrw/pressebereich/

 

Ausschreibung des Deutschen Jugendfilmpreises 2018 hat begonnen

 30 Jahre Förderung junger Talente und innovativer Medienpraxis

 

 

Ab sofort können sich junge Filmtalente mit ihren Produktionen wieder für den Deutschen Jugendfilmpreis bewerben. Der bundesweite Wettbewerb ist eines der größten Foren für die aktive Medienarbeit junger Filmtalente in Deutschland. Egal ob Kinder, Jugendliche oder Studierende, ob Schulklasse oder Freizeitprojekt: Mitmachen können alle Filmbegeisterten, die nicht älter als 25 Jahre sind. Bewerbungsschluss ist der 15. Januar 2018. Insgesamt werden Preise im Wert von 12.000 Euro vergeben.

 

Bereits 1988 wurde der Deutsche Jugendfilmpreis – damals noch unter dem Namen Jugend und Video – ins Leben gerufen. Technisch hat sich seitdem viel verändert. Die Zielsetzungen des Wettbewerbs sind in all den Jahren aber die gleichen geblieben. „Wir erwarten keine perfekt produzierten Filme“, so Thomas Hartmann, Leiter des Wettbewerbs am Deutschen Kinder und Jugendfilmzentrum. „Nach wie vor sind originelle Ideen, innovative Umsetzungsformen und die authentischen Geschichten der jungen Filmemacherinnen und Filmemacher gefragt. Ob es sich dabei um einen Spielfilm, ein Webvideo, eine Computeranimation oder eine Dokumentation handelt, ist vollkommen egal. Thema und Genre können frei gewählt werden.“

 

„Wir müssen reden“ – Jahresthema 2018

 

Neben dem thematisch offenen Wettbewerb bietet ein ausgewähltes Jahresthema weitere Gewinnchancen. Unter dem Titel „Wir müssen reden“ ruft der Deutsche Jugendfilmpreis diesmal zu Einreichungen rund um das gesprochene Wort auf. Von Video-Slams über parodierte Talk-Runden oder abstrakte Animationen bis hin zu fiktionalen Geschichten, die das Gespräch ins bewegte Bild übertragen, ist dabei alles erlaubt. Neu im Wettbewerb ist der „Team-Award“ für Filme, die in Film-AGs, Kultureinrichtungen oder Jugendzentren entstanden sind.

 

Die besten Filme werden auf dem Bundes.Festival.Film 2018 in Hildesheim präsentiert. Der Wettbewerb wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert und vom Deutschen Kinder- und Jugendfilmzentrum (KJF) veranstaltet.

Teilnahme-Infos gibt es auf der Website des Wettbewerbs unter

www.deutscher-jugendfilmpreis.de

 

Den Flyer zur Ausschreibung finden Sie hier.

 

 

Deutscher Kinder- und Jugendhilfepreis 2018

Hermine- Albers- Preis

politische Bildung in der Kinder- und Jugendhilfe

 

Die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ hat den Praxispreis des  Deutschen Kinder- und Jugendhilfepreises 2018 – Hermine-Albers-Preis –  zum Thema „politische Bildung in der Kinder- und Jugendhilfe“ ausgeschrieben.

 

Der Medienpreis und der Theorie- und Wissenschaftspreis haben keine Themenbindung. Mit der Ausschreibung des Praxispreises spricht die AGJ Organisationen, Initiativen, Träger und Akteure der Kinder- und Jugendhilfe an, die mit ihrer Arbeit einen Beitrag zur Weiterentwicklung der politischen Bildung leisten und ihr neue Impulse geben. Vor dem Hintergrund der Krise der EU (u.a.. Brexit) fordert die AGJ insbesondere auch Projekte der politischen Bildung mit europäischen Bezug auf, sich für den Praxispreis zu bewerben.

 

Der Deutsche Kinder- und Jugendhilfepreis ist insgesamt mit 15.000 Euro dotiert. Pro Kategorie (Praxispreis, Theorie- und Wissenschaftspreis und Medienpreis) kann ein Preisgeld in Höhe von 4.000 Euro sowie ein Anerkennungsbetrag von 1.000 Euro vergeben werden.

 

Der Preis wird von den Obersten Jugend- und Familienbehörden der Länder gestiftet und vom Vorstand der AGJ alle zwei Jahre verliehen.

Einsendeschluss für den Deutschen Kinder- und Jugendhilfepreis 2018 ist der 31. Oktober 2017 (Eingangsdatum).

 

Den Flyer zur Ausschreibung finden Sie hier.

 

Weitere Informationen und Bewerbungsunterlagen finden Sie unter

https://www.agj.de/projekte/deutscher-kinder-und-jugendhilfepreis/bewerbungsunterlagen.html.

 

Kontakt:

 

Sabine Kummetat

Presse- und Öffentlichkeitsreferentin

Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe - AGJ

- Child and Youth Welfare Association -

Mühlendamm 3, 10178 Berlin - Deutschland / Germany

Tel.: 0049 (0) 30 400 40 219

Fax: 0049 (0) 30 400 40 232

E-Mail: sabine..kummetat@agj.de

www.agj.de

 

 

Sparrencon 19 – die Rollenspiel-Convention in Ostwestfalen-Lippe

Samstag, 07.10.2017, 10.00 Uhr bis zum 08.10.2017, 18.00 Uhr

im LUNA (Bielefeld- Sennestadt)




Rollenspiel-Begeisterte – egal ob „Live“ oder „Pen&Paper“, TabletoperInnen, Gesellschafts- und Trading-Card-SpielerInnen kommen auch dieses Jahr wieder voll auf ihre Kosten.

Das Zentrum für Freizeit, Spiel und Bewegung „Luna“ in Bielefeld Sennestadt (Lindemannplatz 1) öffnet vom Samstag, den 07.10.2017 10:00 Uhr bis zum 08.10.2017 um 18:00 Uhr seine Türen.

Auch dieses Jahr gibt wieder multiparallele Abenteuer, ein Magic-Turnier, eine Live-Rollenspielrunde, Verlagssupporter und einen Gewandungs-und -Kostümwettbewerb, der sich dieses Jahr zum ersten Mal auch ganz ausdrücklich für CosplayerInnen öffnet.

Verschiedenste Runden mit unterschiedlichen Systemen versprechen ein spannendes Wochenende und das Küchenteam versorgt die Gäste währenddessen mit (fast) allem was das Herz begehrt – natürlich frisch zubereitet! Für Weitgereiste steht ein Schlafraum zur Verfügung, Schlafsack und gegebenenfalls Isomatte müssen selbst mitgebracht werden.

Die Sparrencon zu besuchen kostet 5€, egal, wie lange man bleibt. Gäste die in Gewandung oder Kostüm erscheinen, zahlen in jedem Fall nur 3€. Die Tasse ohne Boden, für die nötige Koffein-Dosis, gibt es für 8€.

Neulinge finden für gewöhnlich genug Runden in denen einem der Einstieg leicht gemacht wird. Bei Fragen könnt ihr euch jederzeit an die Orga wenden – schickt sie einfach an orga@sparrencon.de, besucht uns auch auf unserer Website www.sparrencon.de oder bei Facebook unter „Sparrencon Bielefeld“. Wer das Team der Sparrencon an dem Wochenende unterstützen möchte, kann sich gerne unter helfer@sparrencon.de melden.

 

Den Flyer zur Veranstaltung finden Sie hier.

 

 

"Stay as you are"

Donnerstag, 21.09.2017 um 10.00 Uhr bis Sonntag 24.09.2017 ca. 15.30 Uhr

im DJH Jugendgästehaus Adolph Kolping, Dortmund

 

Jugendverbände zeichnen sich durch einen solidarischen und demokaratisch- partizipativen Umgang miteinander aus- damit sind sie also ein perfekter Ort der Begegnung und bieten geflüchteten Menschen viele Möglichkeiten. Jugendverbände haben dies als ihre Aufgabe verstanden und engagieren sich auf vielfältigste Weise in diesem Bereich.

 

Im vergangenen Jahr haben wir bereits eine Schulung für die Arbeit mit jungen Geflüchteten angeboten, zu der wir durchweg ein positives Feedback von den Teilnehmenden erhalten haben.

Da uns aus den Verbänden auch für 2017 ein hohes Interesse an einer solchen Schulung signalisiert wurde, freuen wir uns, euch hiermit herzlich zur

Schulung „Stay as you are“ vom 21. - 24.09.2017 in Dortmund einladen zu können.

 

Durch die auch in diesem Jahr vom Jugendministerium zur Verfügung gestellten Projektmittel können wir die Schulung für die Teilnehmenden erneut kostenfrei anbieten.

Die Online-Anmeldung ist unter folgendem Link möglich bis 02.09.2017.

http://ljr-nrw.de/arbeitsfelder/jugendverbandsarbeit-mit-jungen-gefluechteten/aktuelles.html

 

Einzelheiten zur Veranstaltung können der beigefügten Einladung entnommen werden.

Weitere Fragen beantwortet:

Lina Najib
Projektkoordinatorin Jugendverbandsarbeit mit jungen Geflüchteten

 

Landesjugendring NRW
Sternstraße 9-11
40479 Düsseldorf

 

Telefon: 02 11/49 76 66-21
Fax: 02 11/49 76 66-29

E-Mail: najib@ljr-nrw.de

 

"ERWACHSEN"

21. Bielefelder Videoaktionswochen

 

vom 4. bis 20.10.2017 findet die Drehphase der 21. Bielefelder Videoaktionswochen für Kinder und Jugendliche statt, dieses Jahr zum Thema "ERWACHSEN".

 

In diesem Zeitraum besteht für Schulklassen und Jugendgruppen die Möglichkeit, mit Unterstützung von Kanal 21 eigene Videoclips zu produzieren. Besonders freuen wir uns, wenn sich auch Gruppen anmelden, die ganz oder teilweise aus jungen GEFLÜCHTETEN bestehen.

 

Alle teilnehmenden Gruppen müssen im Vorfeld eigene Filmideen zum Thema "Erwachsen" entwickeln, die am Drehtag mit unserer medienpädagogischen und technischen Unterstützung in maximal 90-sekündige Clips münden.

 

Alle Filme, die im Rahmen des Projektes entstehen, feiern am

Mittwoch, den 8.November Premiere

auf großer Leinwand im Bielefelder CinemaxX.

 

Dank der Unterstützung durch Stiftung-Diamant-Software können bis zu 30 Kleingruppen aus Bielefeld kostenfrei mitmachen. Pro Einrichtung können bis zu drei Kleingruppen (ca. sechs Filmschaffende) KOSTENFREI teilnehmen. Ab der vierten Gruppe und nachdem die 30 kostenfreien Plätze besetzt sind, ist je Kleingruppe ein Kostenanteil in Höhe von 150 € erforderlich.

 

Weitere Infos und den Flyer finden sie hier.

 

Voranmeldungen sind ab sofort über vaw@kanal-21.de möglich.

 

Bitte teilen Sie uns mit dieser Anmeldung neben den Basisinfos (Name der Schule / Einrichtung, Ansprechpartner/in, Adresse, Telefonnummer/n, Alter bzw. Stufe sowie Anzahl der Teilnehmenden) möglichst auch schon Ihre Wunschtermine innerhalb der Drehphase mit.

 

Liebe Interessierte,

 

wir laden junge Interessierte herzlich zu einem besonderen Projekt zur UN-Klimakonferenz (COP23) nach Bonn ein:

 

Die Zeit drängt, die Themen sind komplex und die Mitsprache ist nicht einfach. In einer Ideenwerkstatt vom 12.10. bis 14.10. wollen wir deshalb mit jungen Menschen eine junge Agenda zur Klimapolitik erarbeiten und mit Experten und politischen Gästen diskutieren, wie Klimapolitik aussähe, hätte die Jugend das Sagen. Denn sie sind es, die mit den Folgen der Entscheidungen von heute besonders lange leben müssen. Am 13.11. wird diese junge Agenda von den Teilnehmenden selbst an die COP23 zu übergeben.

Weitere Programminformationen unter http://www.fes.de/forumjugend/html/documents/170703_UN_Klimakonferenz_2017.pdf bzw. in Kürze auf www.fes.de/forumjugend

 

Bitte geben Sie die Einladung gerne weiter an junge Menschen zwischen 16 und ca. 22 Jahren, die sich an Ihrer Schule bzw. in Ihrer Organisation besonders für Klimaschutz, Nachhaltigkeit oder internationaler Politik interessieren bzw. schon politisch aktiv sind. Gerne schicken wir Ihnen Flyer auch zum Weitergeben per Post zu.

 

Wenn Sie eine besonders aktive Gruppe betreuen, z.B. eine Schul-AG oder eine Jugendinitative können Sie sich auch als Gruppe bewerben.

 

Anmeldungen an: Claudia.Abay@fes.de, Tel. 0228/883-7118 im Forum Jugend und Politik.

 

Herzlichen Dank schon jetzt - wir freuen uns auf viele Anmeldungen!

Mit besten Grüßen

Kerstin Ott

Verantwortlich für dieses Projekt im Forum Jugend und Politik

 

Friedrich-Ebert-Stiftung e.V.
Politische Akademie

Kerstin Ott
Leiterin Forum Jugend und Politik

Godesberger Allee 149
53170 Bonn

E-mail: kerstin.ott@fes.de

Telefon: 0228/883-7134

Telefax: 0228/883-9223

www.fes.de/forumjugend

+++Sich selbst behaupten - Selbstbehauptungstraining für Jungen+++

Am 15. und 16. November 2017 findet im Rahmen der Fortbildungsreihe "Irgendwie Anders?!" die Fortbildung

(sich) selbst behaupten
Selbstbehauptungstraining für Jungen

jeweils von 10:00 – 16:00 Uhr in Dortmund statt.

Die Fortbildung richtet sich an männliche Fach- und Lehrkräfte. Der Teilnahmebeitrag beträgt 140 Euro. 

Jungen fordern heraus, provozieren und überschreiten Grenzen. Sie stehen dabei und wissen nicht, wie sie anderen beistehen können. Und sie befürchten, selbst Zielscheibe zu sein. Sie fühlen sich bedroht und hilflos. Um sich zu schützen, wählen sie verschiedene Wege. Die einen ziehen sich zurück, werden übervorsichtig - und
fühlen sich dann oft als Versager. Andere treten die Flucht nach vorn an: Sie verdrängen ihre Ängste – und gehen in den Angriff über, mit Worten oder Fäusten. Sie finden keinen geeigneten Weg, sich angemessen zu behaupten. Sie brauchen Unterstützung darin, weder zu provozieren noch zu passiv zu sein. Und sie müssen ermutigt werden, sich selbst in ihrer Persönlichkeit anzunehmen und die eigenen Fähigkeiten unabhängig zu entwickeln.

In einem Selbstbehauptungstraining geht es darum, Jungen dabei zu unterstützen, eigene Bedürfnisse selbstbewusst zu spüren und sich dafür angemessen einzusetzen.
„Sich selbst bewusst sein“ ist die Voraussetzung, sich dann auch gut selbst behaupten zu können. Eine Auseinandersetzung mit eigenen Gefühlen, wie z.B. Selbstachtung, sich stark und schwach fühlen, sich verletzlich fühlen, Angst vor Gesichtsverlust zu haben oder Scham zu zeigen, ist dafür notwendig und wird in einem solchen Training gefördert.

In dem Seminar werden exemplarisch Übungen vorgestellt, die der Referent in den Selbstbehauptungstrainings einsetzt. Die Teilnehmer nehmen dabei aktiv die Rolle der Jungen ein und erleben so die Wirkung der Übungen. Die Übungen sowie der Gesamtaufbau eines Selbstbehauptungstrainings werden vorgestellt und auf verschiedenen
Ebenen (Durchführung, eigener Zugang, prozessorientiertetc.) reflektiert, ebenso die eigene Rolle als männlicher Trainer (Jungenarbeiter).

Weitere Informationen entnehmen sie bitte dem Veranstaltungsflyer, den sie unter folgendem Link herunterladen können:


http://lagjungenarbeit.de/downloads/2017/2017-11-15_sich_selbst_behaupten.pdf

+++WAHLERGEBNIS der U-18-Wahl in NRW+++

SPD gewinnt U18-Landtagswahl in NRW

Bei der diesjährigen U18-Wahl, an der auch Bielefelder Jugendverbände und Jugendeinrichtungen mitwirkten, konnte die SPD mit 28,08 Prozent die meisten Stimmen für sich gewinnen. Weit über 35.000 Kinder und Jugendliche hatten dafür in der gesamten Woche in über 400 Wahllokalen im gesamten Bundesland abgestimmt.

 

 

Dabei gliedern sich die Ergebnisse wie folgt: SPD (28,08 %), CDU (21,81 %), Bündnis 90/Die Grünen (15,48 %), Die Linke (6,72 %), FDP (6,18 %), Die Piraten (4,71%), AfD (4,58%), Sonstige (12,44%).

 

SPD ist Favorit bei jungen Menschen in NRW

Mit 28,08 Prozent der Stimmen hat die SPD die U18-Wahl klar gewonnen. Gefolgt von CDU, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke zeigt diese U18-Wahl die hohe Gunst der jungen Wählenden für etablierte Parteien. „Dieses Ergebnis widerlegt die Befürchtung vieler Erwachsener und Politiker_innen, dass junge Menschen eher extreme Parteien wählen. Vielmehr zeigt das Ergebnis, dass die AfD bei jungen Menschen deutlich weniger beliebt ist als bei Erwachsenen“, erläutert Sarah Primus, Vorsitzende des Landesjugendring NRW. „Es zeigt, dass für eine politische Meinung und eine Auseinandersetzung mit der bestehenden Demokratie nicht ein bestimmtes Alter erreicht werden muss. Das Wahlergebnis ist auch ein Auftrag junger Menschen an Politiker_innen, sich stärker um die Belange von Kindern und Jugendlichen zu kümmern.

 

Über die U18-Wahl

Bei der U18-Wahl können Kinder und Jugendliche bis zu neun Tage vor der eigentlichen Wahl ihre Stimme abgeben. Stimmberechtigt ist jedes Kind und jede_r Jugendliche unter 18 Jahren – egal wie alt, ob mit oder ohne deutsche Staatsangehörigkeit.

Ziel ist es, bei Kindern und Jugendlichen das Interesse für Politik und demokratische Prozesse zu wecken. Die U18-Wahl will Politiker_innen auf die Interessen von Kindern und Jugendlichen aufmerksam machen und deren Bereitschaft wecken, sich für junge Menschen einzusetzen.

+++Junge Geflüchtete haben ein Recht auf Freizeit, Erholung und Bildung+++

Junge Geflüchtete haben ein Recht auf Freizeit, Erholung und Bildung - Zugangsbarrieren zu Jugendarbeit und Ferienfreizeiten für alle geflüchteten Kinder und Jugendlichen abbauen!
 
Aufruf der Aktionsgemeinschaft Junge Flüchtlingen NRW
 
 
Nach Artikel 31 der UN-Kinderrechtskonvention sind die Vertragsstaaten der UN, damit auch Deutschland, aufgefordert, das Recht des Kindes auf volle Beteiligung am kulturellen und künstlerischen Leben sowie auf Spiel, Erholung und Freizeitbeschäftigung zu fördern.
 
Die Residenzpflicht hat sich für viele Flüchtlinge verschärft
Der Asylkompromiss vom Herbst 2014 sieht vor, dass nach drei Monaten Aufenthalt in Deutschland die Residenzpflicht entfällt. Kommunen zugewiesene Asylsuchende und in ihnen lebende geduldete abgelehnte Asylbewerber dürfen zwar nicht umziehen, aber innerhalb Deutschlands reisen, etwa um Verwandte oder auch Bildungseinrichtungen zu besuchen. Für geflüchtete Menschen in Aufnahmeeinrichtungen des Landes NRW gilt weiterhin eine Residenzpflicht für die Dauer des Aufenthalts in diesen Einrichtungen - aktuell einige Wochen. Für Asyl- und Schutzsuchende aus sogenannten sicheren Herkunftsstaaten in den Aufnahmeeinrichtungen des Landes gilt die Residenzpflicht allerdings bis zum Abschluss ihres Asylverfahrens - auch über sechs Monate hinaus.
 
Teilhabe durch Kinder- und Jugendarbeit vor Ort
Das Leben in Aufnahmeeinrichtungen und die Wartezeit bis zur Entscheidung über den Asylantrag erschweren die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben für Geflüchtete erheblich. Es bedeutet häufig Isolation, Langeweile und mangelnde Zugänge zu Bildungs- und Freizeitangeboten. Besonders nach traumatisierenden Fluchterfahrungen ist das Recht auf Spiel, Erholung und Freizeitbeschäftigung wichtiger denn je. Die Kinder- und Jugendarbeit sowie ihre Träger in NRW leisten einen wichtigen Beitrag zur Hilfe. Allerdings wird ihre Arbeit durch stigmatisierende, asylrechtliche Regelungen behindert - auch weil die Gesetze in den vergangenen Monaten mehrmals geändert wurden und kaum noch zu durchschauen sind. Verunsicherung macht sich breit! So stellt sich Haupt- und Ehrenamtlichen beispielsweise die Frage, ob geflüchtete Kinder zu einem Zoobesuch in eine andere Stadt mitgenommen werden dürfen.
 
Die Aktionsgemeinschaft Junge Flüchtlinge fordert, die Residenzpflicht für alle jungen Geflüchteten, egal welchen Aufenthaltsstatus, zu lockern. Angebote für geflüchtete Kinder und Jugendliche müssen auch außerhalb der Unterkünfte und des ihnen zugewiesenen Aufenthaltsbereiches möglich sein und dürfen nicht am Aufenthaltsstatus scheitern. Die UN­ Kinderrechte gelten für alle Kinder, egal woher sie kommen und wo sie leben. Wir ermuntern die Praxis der Kinder- und Jugendhilfe ausdrücklich dazu, geflüchtete Kinder und Jugendliche bereits in den ersten Wochen nach ihrer Ankunft in ihre Aktivitäten einzuplanen - und sie zu besuchen.
 
Teilhabe an Ferienfreizeiten und Reisen ins Ausland
Berichte aus der Praxis über die Behinderung der Reisefreiheit von geflüchteten jungen Menschen beunruhigen die Aktionsgemeinschaft Junge Flüchtlinge in NRW. Jugendgruppen, die in den Ferien von NRW aus ins angrenzende Ausland oder in ein anderes Bundesland reisen, müssen für junge Mitreisende mit ungesichertem Aufenthalt eine Genehmigung bei der zuständigen Ausländerbehörde einholen1. Der auch nach dem 3. Monat im Asylrecht geltende Satz, »Bedingungen und Auflagen können angeordnet werden«, wird von den Ausländerbehörden in der Praxis leider unterschiedlich gehandhabt.
 
An die Ausländerbehörden und das Ministerium für Inneres und Kommunales NRW
Die Aktionsgemeinschaft Junge Flüchtlinge NRW appelliert an die Ausländerbehörden und das zuständige Ministerium, im Hinblick auf die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen an Ferienfreizeiten, ihre Entscheidungsspielräume großzügig und human zu nutzen und für die Dauer der Maßnahmen befristete Aufenthaltserlaubnisse auszustellen. Diese Fahrten und Erlebnisse tragen auch und besonders zur Integration junger Geflüchteter bei.
 
An das Bundesamt für Migration und Flucht
Wir appellieren an das Bundesamt für Migration und Flucht, auch für Kinder und Jugendliche in den Aufenthaltseinrichtungen des Landes durch eine „Verlassenserlaubnis" die Möglichkeit zur Teilhabe an z.B. Ferienfreizeiten zu eröffnen.
 
Dank an Haupt- und Ehrenamt
Die Aktionsgemeinschaft Junge Flüchtlinge in NRW bedankt sich an dieser Stelle ausdrücklich bei allen haupt- und ehrenamtlich Engagierten, die junge Geflüchtete an ihren Ferienfreizeiten teilhaben lassen und die Zeit und Energie für die Auseinandersetzung mit den zuständigen Ämtern aufbringen.
 
 
Aktionsgemeinschaft Junge Flüchtlinge NRW
März 2016

Mehr Infos HIER

 

Rechte Hetze aufessen - Eine Aktion gegen Rechts der Falken

Die Falken Bielefeld stellen sich gegen jede Form der Radikalisierung. Somit auch gegen die Propaganda, die von der Partei Die Rechte OWL ausgeht. Wie in letzter Zeit bekannt wurde, ist Die Rechte OWL zur Rekrutierung an Schulen unterwegs, um Jugendliche möglichst früh für Ihre Zwecke zu instrumentalisieren. Dies geschieht durch kostenlose Flugblätter und CDs, mit denen gezielt rechtes Gedankengut verbreitet werden soll. Der Inhalt der CDs umfasst neben den Kontaktdaten eines verurteilten Neonazis, nationalistische und sexistische Bilder und auch einschlägige rechtsextremistische Musik und Videos.

 

Die Falken Bielefeld stellen sich gegen eine solche Form der Meinungsmache, Propaganda und menschenver- achtende Haltung. Aus diesem Grund wurde jetzt die Aktion Sandwiches gegen rechte Hetze ins Leben gerufen um dieses Material möglichst schnell wieder von den Schulhöfen zu entfernen.

 

Jeder der Flugblätter oder CDs der Die Rechte OWL bekommen hat oder bekommt, kann diese im Schülerclub Treff nach 12 (Ein Kooperationsprojekt des Helmholtz Gymnasi- ums und der Falken Bielefeld im JZ Kamp) abgeben und erhält von uns im Austausch ein leckeres Sandwich. Anschließend wird jegliches Propagandamaterial vernichtet, um ein friedliches Zusammenleben aller Menschen durch solche Hetze nicht zu gefährden. 

 

Mehr Infos unter: http://www.diefalken-bielefeld.de

 

 

Junge Geflüchtete in der Jugendverbandsarbeit – Impulse aus der Praxis für die Praxis

Es gibt zurzeit kaum ein Thema, das die Nachrichten und die öffentlichen wie privaten Debatten mehr bestimmt, als das Schicksal geflüchteter Menschen. Weltweit sind mehr als 60 Millionen Menschen auf der Flucht, weit mehr als nach dem zweiten Weltkrieg.

 

Menschen flüchten aus ihrer Heimat, weil sie Todesangst, Angst vor Folter haben oder davor, einen Hungertod zu sterben. Sie fliehen, weil ihre Flucht – mag sie noch so gefährlich sein – mehr Chancen verspricht zu überleben, als in der Heimat zu bleiben.

 

Die Lage der Menschen in vielen Kriegs- und Krisengebieten dieser Welt, insbesondere auch in Syrien und im Irak, scheint sich eher noch zu verschlechtern. Daher wird es nicht nur gegenwärtig sondern auch in den kommenden Jahren und vermutlich in den kommenden Jahrzenten in Deutschland eine vermehrte Einwanderung von Geflüchteten geben. Diese Fakten stellen nicht nur Politik und Gesellschaft vor große Herausforderungen, sondern auch die Jugendverbände.

 

Mindestens die Hälfte der Geflüchteten in den letzten beiden Jahren sind Kinder und Jugendliche. Sie bedürfen weit mehr als einer medizinischen Notfallversorgung. Hier sind insbesondere die Kinder- und Jugendverbände in NRW gefragt, ihre Konzepte weiter zu entwickeln, um auch geflüchtete Kinder und Jugendliche partizipieren zu lassen.

Zugleich bestehen aber auch Unsicherheiten, wie dieser Aufgabe qualifiziert, verantwortungsvoll und bestmöglich entsprochen werden kann. Daher haben wir mit der vorliegenden Veröffentlichung eine Handreichung für die Arbeit vor Ort entwickelt.

 

Wir hoffen damit für die Praxis der Jugendverbandsarbeit eine Materialsammlung vorzulegen, die verständlich ist und unterstützende Anregungen und Hinweise liefert. So liegt der Schwerpunkt nach einführenden Informationen zu den Themen Flucht und Asylrecht auf der Beschreibung bereits gelingender Praxis.

 

Mehr Infos und die Handreichnung gibt es HIER

 

Impressum